Herzlich willkommen!

... auf der Webseite des Internationalen Centrums für Begabungsforschung (ICBF).

Das ICBF ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück. Grundlage für das ICBF ist das 1998 vereinbarte Network of Euregional Universities, an dem die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, die Radboud Universiteit Nijmegen und die Universität Osnabrück beteiligt sind.

Ziel des Instituts ist die Bündelung und Ergänzung der Erfahrungen und Kompetenzen der genannten Hochschulen auf den Gebieten Begabungsforschung, Begabtenförderung sowie Aus- und Weiterbildung im Bereich der Individuelle Förderung und Talententwicklung.

Auf unserer Homepage finden Sie neben aktuellen Meldungen auch grundlegende Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten, dem Team und Kooperationen sowie zu aktuellen Forschungsergebnissen und Publikationen.


 

 moenks

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt,

geht nicht verloren.

Albert Schweitzer

 

 

Wir trauern um den Mitbegründer des Internationalen Centrums für Begabungsforschung und das langjährige Mitglied im Kuratorium der Stiftung Internationales Centrum für Begabungsforschung

Prof. Dr. Franz J. Mönks

der am 10. März 2020 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Als Pionier der Begabungsforschung in Europa hat Franz J. Mönks 1988 an der Universität Nijmegen das Centrum voor Begaafdheidsonderzoek gegründet und in den Folgejahren entscheidende Impulse und Empfehlungen für die Gründung des Internationalen Centrums für Begabungsforschung an der Universität Münster im Jahre 2001 gegeben. In seine Tätigkeit als Präsident des European Council for High Ability (ECHA) zwischen 1992 und 2008 fällt die von ihm initiierte Entwicklung des Weiterbildungsstudiums zum Erwerb des ECHA-Diploms „Specialist in Gifted Education“. Waren es auf der 4. ECHA-Konferenz im Oktober 1994 in Nijmegen erst fünf Absolventen, so sind es inzwischen allein in Münster mehr als 600 Lehrerinnen und Lehrer, die diese europaweit einmalige Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben.

Wir sind Franz J. Mönks für sein mehr als dreißig Jahre währendes herausragendes Engagement in der Begabungsforschung und Begabtenförderung zu großem Dank verpflichtet. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren und die Arbeit im ICBF in seinem Sinne weiterführen.

Seiner Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

Prof. Dr. Christian Fischer
Vorstandsvorsitzender ICBF

Prof. Dr. Friedhelm Käpnick
Stellvertretender Vorstand ICBF

Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg
Vorsitzender des Kuratoriums der ICBF-Stiftung
Burkhard Jungkamp
Staatssekretär a.D., Vorsitzender ICBF-Stiftung

 

 

News & Aktuelles

UPDATE CORONA (COVID-19)

Die nächsten neuen Weiterbildungskurse des ICBF können vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 als Präsenzveranstaltung angeboten werden. Dieses betrifft den neuen Kurs „ECHA-Diploma of Advanced Studies „Specialist in Gifted Education“, Beginn im Dezember 2020, sowie den ECHA Coach Kurs 9, Beginn im Januar 2021.

Auf der Grundlage der jeweils aktuellen Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) ist der Tagungsbetrieb im Franz Hitze Haus in Münster, der Seminarort der Weiterbildungen des ICBF, seit dem 18. Mai 2020 wieder möglich. Dafür wurde u.a. ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt, welches regelmäßig an die aktuelle Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO ) angepasst wird. 

Anmeldungen nehmen wir zu beiden Formaten gerne entgegen.

 

Autumn School: Begabte Figuren in Literatur und Unterricht

begabungslogo besBegabung ist eine spannende und kontroverse Dimension innerhalb des Heterogenitätsdiskurses. Spätestens seit Andreas Steinhöfels Rico, Oskar und die Tieferschatten haben Protagonist*innen, die über besondere Begabungen verfügen, auch einen festen Platz in der Kinder- und Jugendliteratur. Mit der Autumn School Begabte Figuren in Literatur und Unterricht findet vom 22.-24. Oktober 2020 erstmalig eine thematisch fokussierte Veranstaltung statt, die sich an Studierende, (angehende) Lehrpersonen und weitere Interessierte richtet. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Begabung in Literatur und Medien hat ein dreitägiges Angebot zusammengestellt, das eine intensive Auseinandersetzung ermöglicht. Unter anderem wird die Autorin Anja Janotta aus ihren Büchern Der Theoretikerclub lesen. Hinzu kommen Vorträge und Workshops. Im Fokus der Veranstaltung steht das interdisziplinäre und praxisorientierte Arbeiten durch die Einbindung erziehungswissenschaftlicher und literaturwissenschaftlicher Perspektiven.

Die Autumn School wird unterstützt durch das Institut für Erziehungswissenschaft und das Zentrum für Lehrerbildung der Universität Münster, die Stiftung Internationales Centrum für Begabungsforschung sowie die Qualitätsoffensive Lehrerbildung der Universität Münster ‚Dealing with Diversity‘.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Save the Date: 7. Münsterscher Bildungskongress

7. Münsterscher Bildungskongress

in Verbindung mit der LemaS – Jahrestagung 2021

vom 22.09.-25.09.2021

"Potenziale erkennen – Talente entwickeln – Bildung nachhaltig gestalten"

Wir freuen uns, Ihnen hiermit den 7. Münsterschen Bildungskongress mit dem Titel „Potenziale erkennen – Talente entwickeln – Bildung nachhaltig gestalten“ ankündigen zu dürfen. Der Kongress wird zusammen mit der Jahrestagung der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern „Leistung macht Schule (LemaS)“ vom 22.–25.09.2021 in Münster stattfinden.

Ziel des Kongresses ist es, Forschungsansätze und Förderkonzepte zur langfristigen Potenzial- und Talententwicklung von Schüler*innen mit dem Themenkomplex der nachhaltigen Bildung (Sustainable Development Goals) zu verbinden. Welche globalen Herausforderungen (z.B. Weltklima oder Weltgesundheit) bringt das 21. Jahrhundert mit sich und wie können Schüler*innen, wie kann eine neue Generation, durch die gezielte und individuelle Förderung ihrer Begabungen darauf vorbereitet werden, diese Herausforderungen engagiert, kreativ und konstruktiv zu bewältigen? Ausgehend von diesen Leitfragen, soll auf dem Kongress zum einen erörtert werden, wie eine langfristige Entfaltung leistungsbezogener Entwicklungspotenziale von Kindern und Jugendlichen möglichst optimal gelingen kann und, zum anderen, wie diese Potenziale bzw. Talente bestmöglich für eine aktive und verantwortliche Mitgestaltung von Ökologie, Sozialem, Ökonomie, Kultur, Politik, Globalisierung und Digitalisierung gewonnen werden können. Zu klären ist dabei auch die Rolle des Staates, insbesondere der Bildungspolitik, etwa bei der Festlegung neuer Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmethoden im Rahmen einer nachhaltigen Bildung sowie der Gestaltung der zukünftigen Lehrer*innenbildung.   

Weitere Hinweise zum Call for Papers, zu den Vorträgen, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze hier.

Bei Fragen zum Kongress, kontaktieren Sie gerne unser Team (Kontaktformular abrufen).

3. Schweizer Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung

Vom 14.–16. Januar 2021 findet der nächste, internationale Kongress zur schulischen Begabungs- und Begabtenförderung am Campus Muttenz (bei Basel) in der Schweiz statt.

Ausgerichtet wird der Kongress zum dritten Mal von der Fachhochschule und Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz.

Auf der Kongresshomepage heißt es zur gewählten Thematik "Begabtenförderung heißt Verantwortung übernehmen, für das eigene Lernen, für die Gemeinschaft, für die Zukunft" : "Das Kongressthema schliesst an die aktuelle Schulentwicklung zum leistungs- und begabungsdifferenzierenden Lernen an, in denen alle Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale in adäquate Leistungen umsetzen können. Dabei stehen alle am Lernen Beteiligten in gemeinsamer Verantwortung: Die Lernenden für ihr eigenes Lernen (selbstorganisiertes und reflexives Lernen in individualisierenden Lernangeboten). Lehrpersonen und Schulen für die angemessene Förderung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler und den Aufbau von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu den rasant sich verändernden Erfordernissen des 21. Jahrhunderts. Bildungsverantwortliche für die Förderung der «klugen Köpfe von morgen» als Leistungsträger einer zukünftigen Gesellschaft.

Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass «Wissen ohne Gewissen» sozial, gesellschaftlich und ökologisch problematisch sein kann. Aus diesem Grund widmet sich der Kongress zusätzlich zur Realisierung individueller Begabungen und Exzellenz auch der Förderung von Mit-Verantwortung, «Leadership» in der Gemeinschaft und der ethischen Reflexion des eigenen Handelns und Denkens. Gerade besonders Leistungsfähige sollen in der Entwicklung reflexiver Fähigkeiten und im Verantwortungsbewusstsein gefördert werden; sie sind die Gestalter und Gestalterinnen einer wertegebundenen gemeinsamen Zukunft unserer Gesellschaft und Umwelt."

Weitere Informationen zum Kongress sowie zur Anmeldung finden Sie unter: https://www.begabungsfoerderungkongress.ch/der-kongress/anmeldung/

Konferenz ECHA 2021

Informationen für die vom 31. August bis zum 3. September 2021 stattfindende 17. ECHA 2021 Conference finden Sie unter diesem Link.

Förderinitiative Leistung macht Schule: Teilprojektverbund 4–6 „diagnosebasiertes individualisiertes Fordern und Fördern“

32 Projektschulen aus 15 Bundesländern haben sich gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des ICBF auf den Weg gemacht, Konzepte und Projekte zum diagnosebasierten individualisierten Fordern und Fördern an ihren Schulen zu implementieren. Das „diFF“ gliedert sich in drei Teilprojekte (TP):

  • Teilprojekt 4 „Adaptive Formate potenzial- und prozessorientierter Diagnostik"
  • Teilprojekt 5 „Adaptive Formate selbstregulierten und forschenden Lernens“
  • Teilprojekt 6 „Adaptive Formate diversitäts- und differenzsensiblen Lernens“.

Alle Projekte werden bis 2022 umgesetzt und verfolgen in ihrer Kopplung miteinander verknüpfte Ziele. Lehrpersonen in ihrer Rolle zu unterstützen, die Potenziale und individuellen Lernbedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler zu erkennen, damit eine adäquate Förderung (potenziell) besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler erfolgen kann, ist das Ziel des Teilprojektes 4. Ziel des Teilprojekts 5 ist es, ein Forder- und Förderformat an den Projektschulen (weiter) zu entwickeln und in diesen erweiterten Formen auf den Regelunterricht zu übertragen, um so den individuellen Forder- und Förderbedarfen der (potenziell) leistungsstarken Schülerinnen und Schüler zu entsprechen. Für Teilprojekt 6 lautet das Ziel, Konzepte und Projektansätze zur Förderung von potenziell leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen oder aus kulturell und sozial benachteiligten Lagen zu entwickeln und umzusetzen, so dass Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarfen Formate des selbstregulierten forschenden Lernens sinnvoll nutzen können.
Die Forder- und Förderkonzepte werden in enger Zusammenarbeit mit den 32 Projektschulen entwickelt und evaluiert, um eine Passung für den Einsatz im Regelunterricht sicherzustellen. Während einige der Schulen diFF-Projekte vorerst in Drehtürmodellen umsetzen, wagen erste Schulen bereits den Schritt, dieses mit ganzen Klassen, teilweise sogar Jahrgängen durchzuführen. Besonders spannend sind in diesem Zusammenhang die Impulse, die das diFF-Projekt auf der unterrichtlichen Ebene auch für die Schulentwicklungsprozesse an den Schulen setzen. Im Weiteren werden die bisherigen Instrumente und Materialien gemeinsam mit den Schulen weiterentwickelt und Evaluationspakete zur Wirksamkeitsüberprüfung eingesetzt.

Begleitende Wissenschaftler*innen der WWU sind Herr Prof. Dr. Christian Fischer, Vorstandsvorsitzender des ICBF, und Frau Dr. Fischer-Ontrup, Geschäftsführerin des ICBF.

 

Teilprojekt 14: Diagnosebasierte differenzierte Leseförderung in der Grundschule (diFF Di2Lesen)


Am Teilprojekt 14 nehmen 20 Grundschulen aus vielen Regionen Deutschlands teil.

Die Leistungsstreuung im Lesen ist bei Kindern im Grundschulalter groß. Vor diesem Hintergrund soll in Teilprojekt 14 „Diagnosebasierte differenzierte Leseförderung in der Grundschule“ Kindern der Klassenstufen 2-4 auf der Basis einer fortlaufenden Diagnostik der Lesekompetenz eine leistungsangemessene Förderung angeboten werden. Dieser Ansatz einer potenzialorientierten Förderung soll dazu beitragen, dass auch besonders leistungsfähige Kinder eine passende Unterstützung erhalten. Teilnehmenden Schulen wird dazu ein Gesamtkonzept aus den folgenden drei Bausteinen zur Verfügung gestellt:

  • internetbasierte Lernverlaufsdiagnostik,
  • strukturierte Feedbackgespräche sowie
  • Materialien zur Leseförderung mit silbenbasiertem Lesen auf Wortebene, Lautleseverfahren zur Förderung der Leseflüssigkeit und einer strategieorientierten Förderung des Leseverständnisses.

Zunächst wurden – basierend auf Vorarbeiten aus Projekten der eigenen Arbeitsgruppe – die Materialien zur diagnosebasierten differenzierten Leseförderung mit dem Ziel aufbereitet, sie Lehrkräften unter den Rahmenbedingungen von LemaS zur Verfügung stellen zu können. Die Materialien und die begleitenden Informationen sollten also weitgehend so vorbereitet werden, dass ein konzeptgetreuer Einsatz möglich ist. Im September 2018 fand im Rahmen eines Workshops auf dem Bildungskongress im Münster ein inhaltlicher und organisatorischer Austausch mit allen teilnehmenden Schulen statt. Neben dem persönlichen Austausch und Kennenlernen diente der Workshop zur Vorstellung der Ziele des Teilprojekts. Dazu wurden das geplante Vorgehen (empfohlener Start mit Lernverlaufsdiagnostik und sukzessive Hinzunahme der beiden weiteren Bausteine) und die Materialien der diagnosebasierten differenzierten Leseförderung präsentiert. Im Oktober 2018 wurden die Materialpakete allen teilnehmenden Schulen zur Verfügung gestellt.

Die onlinebasierte Lernverlaufsdiagnostik wird aktuell in 20 Schulen von 94 Lehrkräften in 118 Klassen eingesetzt. Die teilnehmenden Schulen werden durch Telefontermine und einen online Support in Fragen zum Einsatz des Materialpaketes unterstützt und es findet ein Austausch statt, in dem mögliche Weiterentwicklungen am Material besprochen werden. Während der Austausch im ersten Projektjahr vorwiegend informell war und der Schwerpunkt auf der Anwendung des Konzepts zur diagnosebasierten Leseförderung lag, soll ab dem Schuljahr 2019/20 eine systematische Begleitung der Implementation erfolgen, um Gelingensbedingungen zu analysieren und den Transfer in die Praxis zu optimieren.

Start der MINT-Teilprojekte 3 & 8 im Rahmen des BMBF-Forschungsverbunds LemaS


Im Rahmen der Forschungsinitative LemaS sind das Teilprojekt 3 und 8 im Bereich der mathematischen Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern gestartet.
Das Hauptziel des dritten Teilprojekts besteht darin, spezifische Diagnose- und Förderkonzepte für eine adaptierte Gestaltung der Übergänge (Kita – Grundschule, Grundschule – weiterführende Schule) von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Kindern im Regelunterricht der MINT-Fächer zu entwickeln, welche den Potentialen und Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht werden und gleichzeitig den inhaltlichen und organisatorischen Besonderheiten der jeweiligen Fachunterrichte entsprechen.

In Teilprojekt 8 werden nicht die Übergänge, sondern generell adaptive Konzepte für eine diagnosebasierte individuelle Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern im Regelunterricht der MINT-Fächer fokussiert. Ziel ist zum einen ein Instrumentarium für eine Lernverlaufsdiagnostik zu entwickeln, die nicht nur jeweilige fachliche Kompetenzen und Interessen erfasst, sondern auch lernförderliche bzw. hemmende intra- und interpersonale Einflussfaktoren berücksichtigt. Zum anderen sollen Lernarrangements erprobt werden, die insbesondere interessengeleitetes, selbstregulierendes bzw. selbstbestimmtes und forschendes Lernen in den MINT-Fächern ermöglichen. Auch in diesen Teilprojekten steht zunächst eine Erhebung der Möglichkeiten und Ressourcen der beteiligten Schulen im Vordergrund, um aufbauend Möglichkeiten der Diagnose- und Förderkonzepte zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren. In 2018 geht es entsprechend vorwiegend darum, die Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften der Schulen und den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufzubauen sowie den „Ist-Zustand“ an den Schulen zu erfassen.

Begleitender Wissenschaftler, die an der WWU im Fachbereich 10 Mathematik und Informatik wie auch im ICBF verortet ist, ist Herr Prof. Dr. Friedhelm Käpnick.

Anmeldungen für ECHA Kurse


Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen stellen im pädagogischen Bereich eine große Herausforderung für Beratende, Erzieherinnen und Erzieher in der vorschulischen wie auch für Lehrpersonen in der schulischen Praxis dar. Begabte lernen viele Dinge früher, schneller und oft ganz anders als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Damit sie diese Potenziale entwickeln können, bedarf es einer hohen Professionalität der begleitenden Pädagoginnen und Pädagogen.

ECHA-Diploma of Advanced Studies „Specialist in Gifted Education and Talent Development“
Die Termine für die Weiterbildung ECHA-Diploma of Advanced Studies „Specialist in Gifted Education and Talent Development“
Kurs 22 stehen fest. Bei Interesse kontaktieren Sie gerne das ICBF per E-Mail. - weitere Informationen und Termine

ECHA-Coach
Die Termine für den ECHA Coach Kurs beginnend im Januar 2021  stehen fest. Das Anmeldeverfahren dafür hat begonnen. - weitere Informationen und Termine

ECHA-Zertifikat
Bei Interesse am Kurs nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.